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Zweck: Epidemiologische Daten zu Verletzungen, die durch Eishockey entstehen, und deren Behandlung fehlen in Korea. Eine umfassende Analyse solcher Daten ist entscheidend für die effektive Prävention und Behandlung von Eishockeyverletzungen. Diese Studie zielte darauf ab, das epidemiologische Profil von Eishockeyverletzungen und deren Management bei elitären koreanischen Spielern zu bestimmen. Methoden: Die deskriptive epidemiologische Studie umfasste drei semiprofessionelle männliche Eishockeyteams und verwendete einen retrospektiven selbstberichteten Fragebogen zur Bewertung. Die gesammelten Daten beinhalteten demografische Merkmale wie Spielerpositionen und Schlägerseite, verletzte Körperteile, Verletzungsarten, Behandlungsmethoden und den Entscheidungsträger für die Rückkehr zum Sport. Ergebnisse: Insgesamt wurden 68 Spieler in die Studie einbezogen, von denen 58 (85,3%) moderate bis schwere orthopädische Verletzungen erlitten. Von den berichteten Verletzungen traten 93 (77,5%) während der Spiele auf, wobei der Kontakt zwischen Spielern die häufigste Ursache solcher Verletzungen war. In 53 Fällen (44,2%) wurde die Entscheidung, zum Sport zurückzukehren, von dem medizinischen Personal getroffen, während die Spieler und nichtmedizinisches Personal in 67 Fällen (55,8%) diese Entscheidung trafen. Der Entscheidungsprozess des medizinischen Personals zur Genehmigung der Rückkehr der Spieler zum Sport war signifikant mit der Spielerposition und der Notwendigkeit einer Operation bei der Verletzung assoziiert. Schlussfolgerung: Die Studie betont die hohe Prävalenz von orthopädischen Verletzungen bei elitären Eishockeyspielern in Korea und die Bedeutung von Strategien zur Verletzungsprävention. Sie hebt auch die Notwendigkeit eines erhöhten Engagements des medizinischen Personals bei Entscheidungen zur Rückkehr ins Spiel hervor, um die erfolgreiche Genesung der Spieler und deren Wiedereingliederung in den Wettbewerb zu gewährleisten.
Kwak et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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