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HINTERGRUND: Die COVID-19-Pandemie hat das Gesundheitswesen erheblich verändert und die Telepsychiatrie ist jetzt das primäre Behandlungsverfahren in einigen Ländern. ZIELE: Die Wirksamkeit der Telepsychiatrie und der Face-to-Face-Behandlung zu vergleichen. METHODEN: Eine umfassende Meta-Analyse, die die Telepsychiatrie mit der Face-to-Face-Behandlung von psychiatrischen Störungen vergleicht. Das primäre Ergebnis war die durchschnittliche Veränderung der standardisierten Symptomskalenwerte, die für jede psychiatrische Störung verwendet wurden. Sekundäre Ergebnisse umfassten alle meta-analysierbaren Ergebnisse, wie z. B. die Abbruchrate aus beliebigen Gründen und Sicherheit/Tolerierbarkeit. ERGEBNISSE: = 0.564). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die Telepsychiatrie erzielte einen Effekt der Symptomverbesserung für verschiedene psychiatrische Störungen, der dem der Face-to-Face-Behandlung ähnlich war. Einige Überlegenheiten/Nachteile wurden jedoch bei einigen spezifischen psychiatrischen Störungen beobachtet, was darauf hindeutet, dass ihre Wirksamkeit je nach Erkrankung variieren kann.
Hagi et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.
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