Key points are not available for this paper at this time.
Zwei-dimensionale metall-organische Schicht (MOL) Nanosheets, als nicht-homogene Katalysatoren, zeigen aufgrund ihrer einzigartigen strukturellen Vorteile eine bessere optische Aktivität im Bereich der Photokatalyse. Aktuelle Forschungen konzentrieren sich darauf, wie die Struktur von 2D-Nanosheets durch Kristallengineering modifiziert werden kann, um den intralayer Elektronentransferweg zu modulieren und systematisch die Auswirkungen des Größeneffekts und des Elektronentransferweges auf die Energieausnutzungseffizienz kristalliner Materialien zu untersuchen. In der vorliegenden Arbeit wurde ein dreifach lophin-abgeleiteter Ligand entworfen und hergestellt, der ein großes π-Konjugationssystem und mehrere D-A (D: Donator, A: Akzeptor) Elektronentransferwege aufweist. 2D MOL, die mit Cd-Ionen konstruiert sind, können durch physikalische Sonikation exfoliert werden, um doppeltwandige 2D MOL-Nanosheets zu erhalten. Im Vergleich zum bulk kristallinen Material weisen die 2D-Nanosheets bessere photovoltaische Eigenschaften auf. Dank der ausgezeichneten strukturellen Vorteile könnten 2D MOL-Nanosheets als Photokatalysatoren für eine Vielzahl von aeroben Oxidationsreaktionen unter milden Bedingungen (10 W weiße LED, Raumtemperatur) verwendet werden, wie die Trifluormethylierung von Coumarinen, die Synthese von Benzimidazolderivaten aus aromatischen Diaminen und aromatischen Aldehyden sowie die Herstellung von 2,4,6-Triarylpyridinderivaten, alles mit hohen Umwandlungsraten und Selektivität (Ertrag typischerweise über 88 %). Die verwandten Ergebnisse zeigen, dass die Einführung der photoaktiven dreifach-lophin Einheit in 2D MOL-Nanosheets den Elektronentransportmodus effektiv modulieren und die Energieausnutzung verbessern kann, was eine neue Forschungsidee für die Entwicklung von nicht-homogenen Photokatalysatoren für die Anwendungen der sichtbaren Licht-gestützten organischen Umwandlung bietet.
Chen et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.