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Einführung: Kunst in Gesundheitseinrichtungen zeigt vielversprechende Ergebnisse bei der Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Patienten und erfüllt somit die Definition von Gesundheitstechnologie der WHO. Dennoch bleibt unklar, ob Gesundheitskunst allen Nutzern gleichermaßen zugutekommt. Angesichts der wachsenden Anzahl sehbehinderter Menschen (VIP) ist es wertvoll zu bestimmen, ob Gesundheitskunst für VIP zugänglich ist und Strategien zur Verbesserung zu erforschen. Methoden: Diese Studie verwendete eine Mischmethodik, die (1) sekundäre Forschung zu 25 Fällen von Gesundheitskunstprogrammen umfasste, um die Präsenz zugänglicher Kunst in Gesundheitseinrichtungen und die Praktiken, die sie beeinflussen, zu identifizieren; (2) eine Überprüfung von einunddreißig Health Building Notes und vier ergänzenden britischen Richtlinien zur Gesundheitskunst, um herauszufinden, ob die Zugänglichkeit der Kunst erforderlich ist und welche Empfehlungen sie beeinflussen; und (3) Interviewumfragen von Kunstpraktikern im Gesundheitswesen aus drei Londoner NHS Trusts, um Möglichkeiten zur Erhöhung der Zugänglichkeit von Kunst zu identifizieren. Ergebnisse und Diskussion: Die Beweise zeigten, dass Gesundheitskunstprogramme größtenteils für VIP unzugänglich waren. Die meisten Gesundheitskunstprogramme bezogen VIP nicht in den Ausschreibungsprozess ein und fehlten daher Verfahren, die die Zugänglichkeit erleichtern könnten. Es gab nicht genug Empfehlungen in den Richtlinien der Gesundheitseinrichtungen, um die Zugänglichkeit von Kunst für VIP zu unterstützen. Die Empfehlungen zur Kunst in den Richtlinien der Gesundheitseinrichtungen könnten die Zugänglichkeit erhöhen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Interviews mit NHS Trusts in London zeigten zahlreiche Möglichkeiten zur Verbesserung der Zugänglichkeit von Kunst für Gesundheitskunstprogramme.
Palityka et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.