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Die vorliegende Untersuchung mit dem Titel "Optimierung der Phosphorlevels für Erdnüsse unter verschiedenen Bodenformen in Afghanistan" wurde während der Frühlingssaison 2020 an der Afghanistan National Agricultural Science and Technology University (ANASTU), Provinz Kandahar, Afghanistan, durchgeführt. Das Experiment erfolgte in einem Split-Plot-Design mit 15 Behandlungs Kombinationen und drei Wiederholungen. Die Hauptplots bestanden aus Bodenformen, nämlich Furche und Damm (RF), breite Betten und Furche (BBF) sowie Flachbeet (FB), während die Unterplots aus Phosphorlevels bestanden, nämlich absolute Kontrolle, 20, 40, 60 und 80 kg P2O5 / ha. Die Ergebnisse zeigten, dass das Pflanzenwachstum in Bezug auf die Trockenstoffakkumulation (oberirdisch und unterirdisch) und die Anzahl der Zweige/Pflanze im BBF maximal war, gefolgt von FB und minimal im RF. Die Annahme von BBF erzielte auch signifikant höhere Hülsenfrüchte (2.987 kg/ha) und Ernteindex (31,0). Bezüglich der P-Levels ergab die Anwendung von 60 kg P2O5/ha signifikant höhere Hülsenfrüchte (3.363 kg/ha), biologische Erträge (13.157 kg/ha) im Vergleich zu anderen P2O5-Levels. Daher wurde der Anbau von Erdnüssen auf BBF mit der Anwendung von 60 kg P2O5/ha als vorteilhaft für die Erreichung höherer Produktion und Produktivität unter den Bedingungen Afghanistans angesehen.
Khaleeq et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.