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Extreme Wetter- und Klimaereignisse, wie extratropische Zyklone und Dürreperioden, stellen ein Thema von höchster Bedeutung auf der Iberischen Halbinsel dar, und der Nordatlantik spielt eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung ihrer Häufigkeit und Intensität. Variationen der Oberflächentemperatur des Meeres (SST), die wichtige Indikatoren für die Variabilität des Ozeans sind, können zu anomalem diabatischem Heizen oder Kühlen der darüber liegenden Atmosphäre führen. In dieser Studie werden die Beiträge verschiedener physikalischer Prozesse zur Entwicklung explosiver extratropischer Zyklone (EC) im Nordatlantik, die die Iberische Halbinsel betreffen, unter Verwendung der ERA5-Reanalyse des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen (ECMWF) untersucht. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die SST des Nordatlantiks zur Bildung und Intensivierung extratropischer Zyklone beigetragen hat, insbesondere zur Bildung und Entwicklung intensiver Stürme. Darüber hinaus zeigt die kombinierte Analyse von SST und dem Nettooberflächenwärmestrom (QN) auch das Abkühlen des Ozeans in Verbindung mit den EC-Bahnverläufen, die durch den Wärmeaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre verursacht werden. Danksagungen Diese Arbeit wird durch nationale Mittel der FCT - Portugiesischen Stiftung für Wissenschaft und Technologie im Rahmen des Projekts UIDB/04033/2020 (https://doi.org/10.54499/UIDB/04033/2020) unterstützt.
Margarida L. R. Liberato (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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