Key points are not available for this paper at this time.
Obwohl Singapur das erste asiatische Land (außer Hongkong) war, das ein Filmkoproduktionsabkommen mit China unterzeichnete, sind die Filmkoproduktionen Singapurs mit China bisher rar und keine davon fiel unter das offizielle Abkommen. Dies wirft breitere Fragen zu den Herausforderungen der Politikgestaltung kleiner Nationen auf, wenn es darum geht, regionale Kooperationen mit Partnern wie China voranzutreiben oder zu erleichtern. Basierend auf Interviews mit wichtigen Gesprächspartnern der Singapurer Filmindustrie untersucht dieser Artikel, wie die Filmemacher Singapurs die Zusammenarbeit mit der chinesischen Filmindustrie als Partner und Koproduzenten bei gemeinsamen Filmproduktionen verstehen. Unser Hauptargument ist, dass herkömmliche Modelle zum Verständnis der Antriebskräfte von Koproduktionen möglicherweise nicht für kleine Partner funktionieren, die mit einem dominierenden regionalen/globalen Partner wie China zusammenarbeiten. Durch die Untersuchung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Spannungen in der asiatisch-pazifischen Region, die entstehen, wenn Singapur in die kollaborative Filmproduktion mit China eintritt, hoffen wir, zur breiteren Literatur über 'Süd-Süd'-Kollaborationen zwischen Filmindustrien (und Nationen) von weit unterschiedlichen Größen und Macht beizutragen.
Fong et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: