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In einer aktuellen Studie haben wir die Konzentrationen von Schwermetallen, nämlich Blei (Pb), Arsen (As), Nickel (Ni), Cadmium (Cd), Chrom (Cr) und Kupfer (Cu), in sieben Kategorien von Lebensmitteln untersucht, insbesondere in Reis, Weizen, Mais, Linsen, schwarzen Bohnen, Mungbohnen und Erbsen (B-22). Die Konzentrationen von Ni, Cu, As, Cd, Cr und Pb in den Lebensmitteln lagen zwischen 0–4,7, 1,1–8,5, 0,01–8, 0,001–0,2, 0–4,7 und 0–0,8 mg pro kg Frischgewicht (fw). Die geschätzten täglichen Aufnahmen (EDIs) von As, Ni und Cr überstiegen die maximal tolerierbare tägliche Aufnahme (MTDI), was darauf hinweist, dass diese Elemente potenziell aus der Nahrungsaufnahme stammten. Der kumulierte Risiko-Ziel-Gefahrenquotient (∑THQ), der mit dem Verzehr von Lebensmitteln verbunden ist, wurde bei Reis und Mais als übersteigend festgestellt, was darauf hindeutet, dass nicht-krebsartige Risiken durch Schwermetalle in diesen beiden Nahrungsmitteln mögliche Gesundheitsprobleme für die Bevölkerung darstellen können. Der Gefahrenindex (HI) lag bei 1,4 × 101, was darauf hindeutet, dass die Lebensmittel negative gesundheitliche Folgen haben könnten. Der Krebsrisiko (CR), der mit totalem As aus den meisten Lebensmitteln (Reis, Weizen und Mais) verbunden ist, überstieg jedoch das akzeptable Niveau. Aus der Perspektive der menschlichen Gesundheit ergab unsere Analyse, dass die untersuchten Lebensmittel für die Anwohner in der Nähe des Rampal-Kraftwerks in Bagerhat, Bangladesch, als sicher erklärt wurden. Die vorliegenden Ergebnisse legen jedoch nahe, dass eine regelmäßige Überwachung dieser essentiellen und toxischen Elemente in Lebensmitteln sowie im Boden und im Bewässerungswasser in der Umgebung des Untersuchungsgebiets notwendig ist, um eine übermäßige Anreicherung dieser Elemente in der Lebensmittelkette zu verhindern.
Roy et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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