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Das Management von Fettleibigkeit stellt eine anhaltende Herausforderung dar. Die bariatrische Chirurgie, die für ihren transformierenden Einfluss auf den Gewichtsverlust und Begleiterkrankungen anerkannt ist, erfordert eine gründliche Untersuchung ihrer langfristigen Auswirkungen. Unser Ziel ist es, verschiedene Aspekte der bariatrischen Chirurgie zu untersuchen, wie Komplikationen, Begleiterkrankungen, Infektionsraten, die langfristige Nachhaltigkeit des Gewichtsverlusts und Faktoren, die den Gewichtsverlust über einen längeren Zeitraum nach dem Eingriff vorhersagen. Diese Studie umfasst 100 Patienten, die sich einer primären bariatrischen Chirurgie unterzogen haben. ein anspruchsvolles Design einer longitudinalen Beobachtungsstudie. Mit einem retrospektiven und einem Follow-up-Komponente, die sich über acht Jahre erstreckt. Die Studie umfasste Teilnehmer mit einem Durchschnittsalter von 36,4 Jahren (±12,1) und einem präoperativen BMI von 44,5 kg/m² (±7,5). Der übermäßige Gewichtsverlust (%EWL) erreichte im dritten Jahr seinen Höchststand von 75,09 %, während der Gesamtgewichtsverlust (%TWL) nach zwei Jahren bei 33,41 % lag. Bei Personen mit Typ-2-Diabetes erreichten die Abbruchraten von Medikamenten nach 5 Jahren 26,3 %. Es wurden keine Leckagen festgestellt, es gab eine niedrige Inzidenz schwerwiegender Komplikationen und keine Inzidenz von Mortalität. In einer erweiterten 7-jährigen Nachuntersuchung erlebten 40 % der Patienten eine Gewichtszunahme. Multivariate Analysen identifizierten Alter und präoperativen BMI als negativ assoziierte signifikante Prädiktoren, die %EWL nach drei Jahren beeinflussen, mit standardisierten Beta-Koeffizienten von −0,488 (p = 0,001) und −0,450 (p < 0,001). Im Gegensatz dazu zeigten Rauchen und Typ-2-Diabetes positive Assoziationen, mit standardisierten Beta-Koeffizienten von 0,336 (p = 0,004) und 0,286 (p = 0,063). Die bariatrische Chirurgie wird als sicheres und effektives Verfahren zur Gewichtsreduktion und zur Verringerung von Begleiterkrankungen anerkannt, mit einer relativ niedrigen Inzidenz schwerwiegender Komplikationen.
Ibrahim et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.