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Diese Arbeit untersuchte Römer 8:19-22 mit dem Fokus auf die Frustration, die menschliche Handlungen für die immaterielle Schöpfung mit sich bringen, die sich danach sehnt, von ihnen befreit zu werden, und versucht, ihre Beziehung zur ökologischen Verwüstung im Nigerdelta, Nigeria, zu betrachten. Mithilfe der historisch-kritischen Methode der Exegese sowie vergleichenden und kontextuellen Methoden wird untersucht, dass eine Beziehung zwischen dem Bild der Schöpfung, das in Römer 8:19-22 gezeichnet wird, und der ökologischen Situation im Nigerdelta besteht. Es wird argumentiert, dass, da Menschen eine wesentliche Rolle dabei gespielt haben, die immaterielle Schöpfung daran zu hindern, ihr natürliches Ziel zu erreichen, auch Menschen eine Rolle bei ihrer Wiederherstellung spielen müssen. Darüber hinaus wird festgestellt, dass die Menschheit durch das Christusereignis mit Gott versöhnt wurde und auf die Verwirklichung der Fülle dieser Versöhnung hofft; versöhnte Menschen sollten sich so zur restlichen Schöpfung verhalten, dass sie ebenfalls die Auswirkungen dieser Versöhnung erfahren kann, während sie auf ihre Fülle in der Zukunft wartet. Die Arbeit trägt zur Diskussion über realisierte Eschatologie im Umweltkontext bei. Schlüsselwörter: Schöpfung, Stöhnen, Nigerdelta, Umwelt, Verschmutzung.
Peter Chidolue Onwuka (Fr,) hat diese Frage untersucht.