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In diesem Papier i) analysieren und klassifizieren wir reale Fehler von Kubernetes (dem beliebtesten Container-Orchestrierungssystem), ii) entwickeln wir ein Framework zur Durchführung einer Fehlereinfügungs-Kampagne, die sich auf den Datenspeicher konzentriert und den Clusterzustand bewahrt, und iii) vergleichen die Ergebnisse unserer Fehlereinfügungs-Experimente mit realen Fehlern, wobei wir zeigen, dass unsere Fehlereinfügungen viele reale Fehler-Muster nachbilden können. Das Papier zielt darauf ab, den Mangel an Studien über systematische Analysen von Kubernetes-Fehlern bis heute zu beheben. Unsere Ergebnisse zeigen, dass selbst ein einzelner Fehler (z. B. ein Bit-Flip) in den gespeicherten Daten propagieren und clusterweite Fehler verursachen kann (3 % der Injektionen), Netzwerkprobleme im Dienst (4 %) und Über-/Unterbereitstellung von Diensten (24 %). Fehler in den Feldern, die Abhängigkeiten zwischen Objekten verfolgen, verursachten 51 % solcher clusterweiten Fehler. Wir argumentieren, dass kontrollierte Tests mit Fehlereinfügungen eingesetzt werden sollten, um proaktiv die Resilienz von Kubernetes zu bewerten und die Gestaltung von Strategien zur Fehlervermeidung zu leiten.
Barletta et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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