Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier untersucht das Konzept des Co-Designs, einen kollaborativen Ansatz, der Stakeholder in die Konzeptions- und Designphasen einbezieht, um unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und gemeinsam Projektentscheidungen zu definieren. Der Zusammenhang zwischen Co-Design, Design Thinking und benutzerzentriertem Design wird beleuchtet, wobei die Unterschiede in ihren Zielen und Methoden betont werden. Potenzielle Verzerrungen im Co-Design-Prozess werden angesprochen, und es werden Strategien zur Minderung analoger Beziehungen, zur Minimierung kognitiver Anstrengungen und emotionaler Einflüsse bereitgestellt. Epistemologische Überlegungen heben die Wirksamkeit partizipatorischer Methoden bei der Generierung theoretischer Hypothesen hervor und betonen die Notwendigkeit einer evidenzbasierten Validierung. Der Artikel untersucht die Anwendungen von Co-Design im spekulativen Design und in der Ludo-Didaktik (Spieldesign). Im spekulativen Design hilft Co-Design, Probleme zu umreißen und plausible Kontextualisierungen zu erzeugen, während im Spieldesign partizipatorische Prozesse, insbesondere Playtesting, die explorativen und Verfeinerungsphasen verbessern. Das Papier schlägt Ansätze für weitere Forschung vor und betont die strategische Platzierung von Co-Design-Prozessen in Projektphasen, unter Berücksichtigung potenzieller Verzerrungen, sowie die Erforschung seiner Anwendung im Kontext disruptiver Innovationen.
Perondi et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.