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Einleitung. Bei der Untersuchung der Rückfallprognose wird die Bewertung des kriminellen Risikos in vielen Ländern als ein obligatorisches Verfahren angesehen. Das Papier stellt die bekanntesten und am häufigsten angewandten Risikobewertungstools vor. Besonderes Augenmerk liegt auf den vorhergesagten Risikobewertungstools für Personen, die in der Russischen Föderation und der Republik Kasachstan entlassen wurden. Unter Berücksichtigung der aufkommenden Tradition, diese Risikobewertungstools zu praktischen Zwecken zu verwenden, und der Möglichkeiten zur Durchführung entsprechender Forschung wird viel Wert auf die Überprüfung der im Ausland eingesetzten Tools gelegt. Ziel der Studie ist es, die theoretischen Grundlagen für Risikobewertungstools zur Rückfallprognose zu bieten sowie die Analyse ausländischer Erfahrungen in der Anwendung und Validierung dieses Tools. Forschungsmethoden. Die Forschung verwendet allgemeine wissenschaftliche Methoden: (Analyse, Synthese, Systematisierung, Verallgemeinerung, Analogie), spezielle Methoden: vergleichend (bei der Untersuchung der Tools zur Bewertung des Rückfallrisikos), formal rechtlich (zur Untersuchung normativer Rechtsakte). Ergebnisse. Die Forschung zeigt ein breites Spektrum an Ansätzen und Mustern im Bereich der Risikobewertung von kriminellem Verhalten. Die Tools zur Risikobewertung kriminellen Verhaltens wurden klassifiziert und lassen sich aus historischer Perspektive in vier Generationen chronologisch zusammenfassen. Der erste und am wenigsten zuverlässige Ansatz besteht darin, das Risiko für Rückfälle auf der Grundlage der klinischen Meinung von Fachleuten zu bewerten. In dieser Phase war die Messung durch ihre Subjektivität gekennzeichnet. Die zweite Generation beruhte auf einer aktuarischen Bewertung unter Verwendung zuverlässiger statistischer Prädiktoren und Signifikanzniveaus für Rückfälle. Die dritte Generation tendierte dazu, Risiko-faktoren auf Basis der Theorie der statischen Risikobewertung zu kombinieren. Die vierte Generation von Tools basiert auf dem Verständnis, dass Risiko als ein kontinuierlicher und dynamischer Prozess bewertet werden sollte, der sowohl mit dem Risiko selbst als auch mit den Bedürfnissen und Ressourcen des Einzelnen zusammenhängt. Dieser Ansatz betrachtet die Aufsicht über Straftäter in der nachhaftlichen Bewährung als ein effektives Mittel zur erfolgreichen Risikobewertung basierend auf ihren individuellen psychologischen Merkmalen und Ressourcen.
Dushkin et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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