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Umweltfreundliche Nachhaltigkeit ist zu einem wichtigen Anliegen in vielen Ländern geworden. Zu den vielen Sorgen gehört die Luftverschmutzung, deren Auswirkungen oft in die Immobilienpreise eingepreist werden. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Luftverschmutzung in der Stadt Changsha, China, und die Auswirkungen neuer Umweltvorschriften auf die Beziehung zwischen Umweltbelastung und Verkaufspreisen von Immobilien. Wir verwenden die Daten des Luftqualitätsindex (Aqi) von 10 Luftqualitätsüberwachungsstationen in Changsha, um einen vorhergehenden 12-Monatsdurchschnittswert des Aqi für jede Wohneinheit in der Stadt basierend auf der geografischen Lage zu interpolieren. Unter Berücksichtigung wichtiger Immobilieneigenschaften wie der Wohnfläche und der Entfernung zur nächsten U-Bahn-Station verwenden wir den Aktionsplan der Blue Sky Protection Campaign (BSPC) als quasi-natürliches Experiment, um den kausalen Effekt der Luftverschmutzung auf die Immobilienpreise zu identifizieren. Wir stellen fest, dass Wohneinheiten, die sich zuvor in relativ stärker belasteten Vierteln befanden, einen Wertzuwachs von etwa 2 % nach der Einführung der Umweltvorschrift verzeichneten, was statistisch signifikant ist. Dies impliziert, dass China durch die Einführung weiterer Umweltauflagen, sowohl in Changsha als auch möglicherweise in anderen Teilen des Landes, einen größeren Immobilienreichtum für seine Hausbesitzer erzielen könnte. Andere asiatische Länder könnten potenziell aus den Ergebnissen dieser Analyse lernen.
Feng et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.