Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier untersucht die Argumente von C.I. Lewis bezüglich der Nützlichkeit idealistischer und realistischer philosophischer Kategorien und endet mit einem Blick auf seine personalistischen Qualifikationen. Es wird berichtet, dass Lewis die äußere Schicht des Idealismus abtrennte und dessen Nützlichkeit bei der Erklärung der Wahrnehmung über sein Konzept des „Gegebenen“ hinterließ. Dies führte zu einer grundsätzlich realistischen Sichtweise, mit Ausnahme der Wahrnehmungstheorie. Es wird angeboten, dass die realistische Perspektive die zufriedenstellendere metaphysische Komponente einer gesunden personalistischen Philosophie ist, eine, die Lewis vermutlich bevorzugen würde.
C. S. Herrman (Mon,) untersuchte diese Frage.