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Zusammenfassung Hintergrund: Angst- und Depressionsstörungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen in der Bevölkerung und der Primärversorgung. Es gibt einen Mangel an Daten zur Einschätzung der Smartphone-Nutzung bei psychischen Erkrankungen. Daher wurde die Studie durchgeführt, um die Nutzung von Smartphones zum Zeitpunkt der Präsentation in einem tertiären Versorgungszentrum und nach einem Schub von Angst und/oder Depression zu bewerten. Methodik: 145 Probanden wurden subjektiv auf Depression und Angst untersucht. Die Smartphone-Nutzung wurde zum Zeitpunkt der Diagnose und für 1 Woche, 5 Wochen und 3 Monate mithilfe der Stay Free© App bewertet. Ergebnisse: Es gab eine signifikante Korrelation zwischen der Gesamtbildschirmzeit und den HAM D- und HAM A-Werten. Fazit: Die Smartphone-Nutzung ist signifikant mit der Schwere von Depression und Angst verbunden. Eine Beratung der Probanden mit Angst und Depression hinsichtlich der Auswirkungen von Smartphones auf die Gesundheit ist erforderlich, und es sollten Anweisungen zur richtigen Nutzung von Geräten gegeben werden.
Nair et al. (Sa.), untersuchten diese Frage.