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Die Weltbevölkerung altert in einem zunehmenden Tempo. Laut der Weltgesundheitsorganisation wird erwartet, dass die globale Bevölkerung über 60 Jahre zwischen 2015 und 2050 sich verdoppelt. Die psychische Gesundheit ist in jeder Lebensphase entscheidend und umfasst emotionales, psychologisches und soziales Wohlbefinden. Diese Studie hatte zum Ziel, die Beziehung zwischen kognitiven Fähigkeiten, Depressionen und Lebensqualität bei älteren Erwachsenen zu untersuchen sowie die Auswirkungen von Depressionen auf kognitive Fähigkeiten und Lebensqualität zu analysieren. Zur Datenerhebung wurde eine Convenience-Stichprobe von 107 älteren Erwachsenen (61 Frauen und 46 Männer) aus Wohnheimen mit Familie oder Altenheimen verwendet. Addenbrooke's Cognitive Examination-III, die kurze Form der Geriatrischen Depressionsskala und die Kurzversion der Weltgesundheitsorganisation zur Lebensqualität wurden zur Durchführung verwendet. Für die Datenanalyse wurden nichtparametrische Ansätze wie der Mann-Whitney-U-Test, die Spearman-Korrelation und die lineare Regression eingesetzt. Es zeigte sich ein signifikanter Unterschied im Depressionsniveau zwischen älteren Erwachsenen, die zu Hause bei ihren Familien leben, und solchen, die in Altenheimen leben. Depressionen und kognitive Fähigkeiten sowie Depressionen und Lebensqualität wurden signifikant negativ korreliert. Eine signifikante Regressionsgleichung zeigte, dass Depressionen einen bemerkenswerten Einfluss sowohl auf kognitive Fähigkeiten als auch auf die Lebensqualität haben. Die Ergebnisse dieser Studie können dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen und die Präsenz von Depressionen sowie deren Auswirkungen bei älteren Erwachsenen anzuerkennen, unabhängig von ihren Lebensumständen.
Amridi et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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