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Diese Scoping-Überprüfung synthetisiert die Beweise aus elf zentralen Studien, um die Auswirkungen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) auf die regionale Entwicklung in der Europäischen Union (EU) zu bewerten. Dabei liegt der Fokus auf der Effizienz der Fonds, regionalen Ungleichheiten und Konvergenz, der Qualität der Governance, wirtschaftlicher Freiheit und Fondsmanagement. Eine systematische Suche wurde in mehreren Datenbanken durchgeführt, um die relevante Literatur bis 2023 zu identifizieren. Elf Studien wurden basierend auf dem Veröffentlichungsdatum und ihrem Fokus auf die Rolle der ESIFs in der regionalen Entwicklung ausgewählt, wobei verschiedene methodische Ansätze wie die Datenverlustanalyse (DEA), räumliche Ökonometrie und multivariate Analysen eingesetzt wurden. Die thematische Analyse identifizierte vier Hauptkategorien: Methodische Ansätze zur Bewertung der Fonds-Effizienz, regionale Ungleichheiten und Konvergenz, die Verknüpfung zwischen Governance-Qualität, wirtschaftlicher Freiheit und der Effizienz des Managements der Strukturfonds sowie die Absorptionskapazität und das Fondsmanagement. Die Überprüfung hebt die Bedeutung ausgefeilter analytischer Werkzeuge zur Bewertung der Fonds-Effizienz hervor, wobei DEA und räumliche Ökonometrie kritische Einblicke in die Effizienz des Fondsmanagements bieten. Die Studien unterstreichen die differenzierte Wirksamkeit der ESIFs bei der Reduzierung regionaler Ungleichheiten, weisen jedoch auf die Notwendigkeit einer gezielteren Mittelallokation hin. Governance-Qualität und wirtschaftliche Freiheit erwiesen sich als entscheidende Faktoren, die die Effizienz des Fondsmanagements steigern, was auf das Potenzial von Governance-Reformen zur Optimierung der ESIF-Zuweisung und -Nutzung hindeutet. Herausforderungen im Zusammenhang mit der Absorption und dem Management von Fonds wurden aufgezeigt, was eine Verbesserung der institutionellen Managementfähigkeiten und die Entwicklung innovativer Leistungsindikatoren befürwortet. Die Ergebnisse dieser Scoping-Überprüfung tragen zu einem tieferen Verständnis der Komplexität rund um die Auswirkungen der ESIFs auf die regionale Entwicklung innerhalb der EU bei. Sie betonen die entscheidende Bedeutung von Governance-Qualität, wirtschaftlicher Freiheit, methodischer Strenge und strategischer Fondsallokation zur Verbesserung der Effektivität der ESIFs. Die Überprüfung fordert maßgeschneiderte politische Interventionen und die Integration nationaler und europäischer Förderstrategien, um die Wirkung dieser Programme auf die regionale Entwicklung und die Unterstützung von KMU zu maximieren. Zukünftige Forschungen sollten diese methodischen Ansätze weiter verfeinern und die ursächlichen Effekte der Finanzierung untersuchen, um unser Verständnis der Effizienz der ESIFs bei der Förderung regionaler Entwicklung und Konvergenz innerhalb der Europäischen Union zu verbessern.
Spilioti et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.