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Studien zur Offenlegung der Faktoren, die zur Wirksamkeit des Sprachunterrichts beitragen, sind noch im Gange. Diese Studie beleuchtet das Phänomen in EFL-Klassen, das sich auf die Interaktionsstrategien in Kompetenz- und Inhaltskursen konzentriert, die Englisch als Zielsprache verwenden. Diese Studie verwendet eine beschreibende qualitative Methode. Die durch Beobachtung, Aufzeichnung und Interviews gesammelten Daten wurden transkribiert, identifiziert und klassifiziert und dann durch Beschreibung, Quantifizierung und Vergleich analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz beider Anwendung eines schülerzentrierten Ansatzes die Interaktionsstrategien aufgrund unterschiedlicher Unterrichtsziele divergieren. Erstens ist in den Kompetenzkursen die Sprechzeit der Schüler größer als die Sprechzeit der Lehrer, während das Gegenteil in den Inhaltskursen zutrifft. Zweitens deuten die Interaktionsmuster in den Kompetenzkursen auf ein aktiveres Lernen der Schüler hin als in den Inhaltskursen. Drittens wurden in den Kompetenzkursen mehr direkte Handlungen durchgeführt und in den Inhaltskursen mehr bestätigende Handlungen. Viertens wurde in den Inhaltskursen mehr die eigene Sprache verwendet als in den Kompetenzkursen. Die Implikation ist, dass die Interaktionsstrategien entsprechend den pädagogischen Zielen variiert werden sollten, um die Wirksamkeit des Sprachunterrichts im EFL-Kontext zu optimieren.
Milal et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.