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Hintergrund Malokklusion ist die abnormale Beziehung zwischen Oberkiefer und Unterkiefer. Sie ist die dritthäufigste vorliegende orale Erkrankung. Unterschiedliche Umgebungen können zur Malokklusion beitragen, daher kann auch die Behandlung variieren. Die Bestimmung der Prävalenz von Malokklusion in verschiedenen geografischen Regionen, ethnischen Gruppen und Geschlechtern hilft, die Verteilung der Malokklusion zu identifizieren, was wiederum zur präventiven Behandlung beiträgt. Diese Studie ist ein Versuch, die Prävalenz von Malokklusion bei den Individuen in Ostnepal zu bewerten. Methoden Die Datenerhebung erfolgte durch direkte Beobachtung der Patienten mit einem Sondierinstrument und einem Mundspiegel. In dieser Forschung wurde die deskriptive Querschnittsstudienmethode verwendet. Die Malokklusion basierend auf der Klassifikation von Angle, Überjet, Überbiss, Öffnungsbiss, Zahnengstand, Platzierung und Kreuzbisse wurden aufgezeichnet. Ergebnisse Insgesamt wurden 429 Patienten in die Studie einbezogen. Davon waren 190 (44,3%) männlich und 239 (55,7%) weiblich mit einem Verhältnis von männlich zu weiblich von 1:1,3. Das Durchschnittsalter der Patienten betrug 26,92 ±10,61 Jahre mit einem Altersbereich von 12 bis 65 Jahren. Angle’s Klasse I (75,1%) war die häufigste Malokklusion, während Angle’s Klasse III bei 16,6% der Gesamtproben beobachtet wurde, gefolgt von Angle’s Klasse II (8,4%). Schlussfolgerungen Die häufigste Malokklusion in unserer Studie ist Angle’s Klasse I bei sowohl männlichen als auch weiblichen Patienten. Zahnengstand war das am häufigsten beobachtete okklusale Merkmal, während der Öffnungsbiss das seltenste war.
Shrestha et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.