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Zusammenfassung Einführung Die COVID-19-Pandemie hat bedeutende Veränderungen in unseren Arbeitspraktiken und unserem Umgang mit Technologie mit sich gebracht. Da sich Fern- und hybride Arbeitsmodelle zunehmend durchsetzen, strebt unsere Studie danach, Einblicke zu gewinnen, wie Fernarbeit das Wohlbefinden der Mitarbeiter beeinflusst. Methoden Ein Fragebogen wurde entwickelt und an remote arbeitende Personen in Marokko verteilt, um ihre Erfahrungen und Herausforderungen im Bereich der Fernarbeit zu untersuchen und die komplexen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Aspekten der Fernarbeit zu beleuchten, einschließlich Technostress, Burnout, Schlafqualität, Arbeitswiederherstellung und Resilienzfaktoren. Die Ergebnisse wurden unter Verwendung von Partial Least Squares Strukturgleichungsmodellierung (PLS-SEM) analysiert. Qualitative Interviews wurden außerdem mit 17 Managern durchgeführt. Ergebnisse Laut den 380 erhaltenen Antworten waren die Beschäftigten intensiver technologischer Nutzung ausgesetzt, was sich negativ auf ihr Leben und ihre Leistung ausgewirkt hat und ihre Arbeitslast erhöht hat. Eine wichtige Erkenntnis unserer Studie ist, dass der wahrgenommene Technostress von Frauen geringer war als der von Männern. Darüber hinaus zeigte Technostress einen signifikant positiven Effekt auf Burnout und einen signifikant negativen Effekt auf die Schlafqualität unter den Arbeitern. Die Arbeitswiederherstellung war mit erhöhten Resilienz- und Engagementniveaus assoziiert, was ein interessantes Potenzial zur Beeinflussung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz suggeriert. Diskussion-Fazit Unsere Studie stellt einen wesentlichen Beitrag zum Entschlüsseln des komplexen Gefüges der Fernarbeitsdynamik in Marokko dar. Sie unterstreicht die herausragende Bedeutung der Auseinandersetzung mit Technostress, einem Aspekt der Fernarbeit, der oft durch ihre Bequemlichkeit in den Hintergrund gedrängt wird. Sie hebt auch die Bedeutung der Förderung von Mechanismen zur Arbeitswiederherstellung und der Pflege des interpersonellen und intrapersonellen Wohlbefindens hervor.
Chati et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.