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In der Rezension der kollektiven Monografie „Russland bei internationalen Foren und Kongressen des XVII. ‒ frühen XX. Jahrhunderts“, veröffentlicht am Institut für Russische Geschichte im Jahr 2021, bestand die Hauptaufgabe darin, den Beitrag der Wissenschaftler zur Entwicklung des Konzepts der Geschichte der russischen Außenpolitik über vier Jahrhunderte zu untersuchen. Die Arbeit, kompositorisch nach dem problem-chronologischen Prinzip aufgebaut, identifiziert die zentralen Probleme der russischen Außenpolitik in jeder Entwicklungsphase. Das unbestreitbare Verdienst der Autoren ist die Darstellung der Konferenzdiplomatie auf der Grundlage konkreter historischer Materialien, präsentiert in Form von Werkzeugen zur Umsetzung der strategischen Aufgaben, vor denen der russische Staat in jeder historischen Periode stand. Die Forscher beschrieben detailliert das System der internationalen Kongresse und Konferenzen, an denen Russland beteiligt war, und analysierten die bedeutendsten erreichten Ergebnisse. Der starke Punkt der Arbeit ist die Nutzung eines breiten Spektrums von inländischer und ausländischer Literatur sowie Dokumenten aus russischen Archiven, die zum ersten Mal in den wissenschaftlichen Umlauf eingeführt wurden.
Larisa V Baibakova (Samstag) untersuchte diese Frage.