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Angesichts der aktuellen visuellen Beobachtungen erfordert die traditionelle Aufgabe der Verfahrensplanung in Lehrvideos ein Modell, um zielgerichtete Pläne innerhalb eines gegebenen Aktionsraums zu generieren. Alle bisherigen Methoden für diese Aufgabe führen Training und Inferenz im gleichen Aktionsraum durch und können nur für vordefinierte Ereignisse im Trainingssatz planen. Wir argumentieren, dass dieses Setting für menschliche Unterstützung im echten Leben nicht anwendbar ist, und zielen darauf ab, ein allgemeineres und praktisches Planungsparadigma vorzuschlagen. Insbesondere stellen wir in diesem Papier eine neue Aufgabe namens Open-event Procedure Planning (OEPP) vor, die die traditionelle Verfahrensplanung auf das Setting mit offenen Ereignissen erweitert. OEPP zielt darauf ab zu überprüfen, ob ein Planer das erlernte Wissen auf ähnliche Ereignisse übertragen kann, die während des Trainings nicht gesehen wurden. Wir erstellen einen neuen Benchmark für OpenEvent für diese Aufgabe basierend auf bestehenden Datensätzen und teilen die beteiligten Ereignisse in Basis- und neuartige Teile auf. Während des Datensammlungsprozesses stellen wir sorgfältig sicher, dass die Übertragbarkeit des prozeduralen Wissens für Basis- und neuartige Ereignisse gegeben ist, indem wir die Ähnlichkeit zwischen den Beschreibungen der verschiedenen Ereignisschritte mit mehreren Phasen bewerten. Basierend auf den gesammelten Daten schlagen wir weiter ein einfaches und allgemeines Framework vor, das speziell für OEPP entwickelt wurde, und führen eine umfassende Studie mit verschiedenen Basisverfahren durch, die eine detaillierte und aufschlussreiche Analyse der Ergebnisse für diese Aufgabe bietet.
Wu et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.