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Psychotische Symptome können für die Betroffenen äußerst belastend sein. Mitglieder der Gemeinschaft, einschließlich Familie und Freunde, können eine entscheidende Rolle dabei spielen, einer Person in den frühen Phasen der Psychose Unterstützung zu bieten, vorausgesetzt, sie haben die notwendigen Ressourcen. Richtlinien zur psychosozialen Erste Hilfe bei Psychosen wurden für einkommensstarke Länder entwickelt, und diese Studie hatte zum Ziel, diese Richtlinien für Brasilien anzupassen. Eine Delphi-Expertenkonsensusmethode wurde verwendet, um die Ansichten und Meinungen von 28 Gesundheitsfachleuten und 24 Personen mit Erfahrungen in der Psychose in Brasilien über zwei Umfragerunden zu sammeln. Zunächst wurden 403 Aussagen vom Englischen ins brasilianisch-portugiesische übersetzt. In der Umfrage der Runde 1 wurden die Teilnehmer gebeten, jede Aussage danach zu bewerten, wie wichtig sie es hielten, dass sie in die brasilianischen Richtlinien aufgenommen wird. Sie wurden auch gebeten, neue Maßnahmen vorzuschlagen, wenn sie wollten. Ein Konsens wurde über 257 Aussagen erreicht. Acht neue Aussagen wurden aus den Kommentaren der Panelisten erstellt und befürwortet, und weitere 45 Aussagen waren einzigartig für die brasilianischen Richtlinien. Es gab ein bescheidenes Maß an Ähnlichkeit zwischen den englischen und brasilianischen Richtlinien. Allerdings hatten die brasilianischen Richtlinien einen stärkeren Fokus auf die Bedeutung der Familienunterstützung für Menschen mit Psychosen und auf Stigma als mögliche Barriere, um offen über die Suche nach Hilfe bei psychischen Problemen in Brasilien zu diskutieren.
Requena et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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