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Diese Studie untersucht die langfristigen und kurzfristigen Auswirkungen von BIP, Urbanisierung, Exporten, landwirtschaftlicher Tätigkeit, Luftreisen und Stromproduktion auf CO2-Emissionen in Südafrika und Australien. Die Ergebnisse des ARDL-Modells zeigen, dass Südafrikas starke Abhängigkeit von Kohle für die Stromerzeugung die CO2-Emissionen erheblich beeinflusst. Darüber hinaus wird die städtische Bevölkerung Südafrikas mit einem gleichzeitigen Anstieg der CO2-Emissionen im langfristigen Zeitraum in Verbindung gebracht. Andererseits zeigen unsere Ergebnisse, dass landwirtschaftliche Flächen und Lufttransport eine negative Korrelation mit CO2-Emissionen in Südafrika aufweisen. Diese Ergebnisse unterscheiden sich stark von Australiens langfristigen Schätzungen, wo landwirtschaftliche Flächen als bedeutender Beitrag zu CO2-Emissionen identifiziert werden. Außerdem steht die Urbanisierung in Australien in negativem Zusammenhang mit den CO2-Emissionen. Die Ergebnisse unterstreichen eine bedeutende langfristige politische Herausforderung für Australien, da Faktoren wie Stromproduktion, Nutzung landwirtschaftlicher Flächen, Luftreisen, BIP und Exporte die CO2-Emissionen erhöhen. Im Fall von Südafrika liegt die politische Herausforderung darin, Maßnahmen zu entwickeln, die dem Land helfen, von kohlebasiertem Strom auf erneuerbare Energien umzusteigen und effiziente städtische Planungsrichtlinien zu fördern.
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Chali Nondo
Kutztown University
Nicholas M. Odhiambo
University of South Africa
Nyakundi M. Michieka
California State University, Bakersfield
ECONOMICS AND POLICY OF ENERGY AND THE ENVIRONMENT
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Nondo et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/68e674d9b6db6435875ff0e6 — DOI: https://doi.org/10.3280/efe2024-001011
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