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Relevanz. Die COVID-19-Pandemie verdeutlichte die Notwendigkeit, Informationstechnologie in der Hochschulbildung zu nutzen, insbesondere für Laborpraktiken in der Physikalischen Chemie. Zweck. Diese Studie zielt darauf ab, die Merkmale von Online-Laborpraktiken zu untersuchen, bestehende Ausbildungsmethoden zu bewerten und die Effektivität verschiedener Ansätze in der Laboranweisung zu bestimmen. Methodologie. Die Studie verwendete eine Kombination aus grundlegenden statistischen Methoden und dem Pearson-Chi-Quadrat-Test, um Umfragedaten von Lehrern und Studenten zu analysieren, die ihre Vertrautheit mit, ihr Interesse an und ihre Präferenzen für Online-Laborpraktiken betreffen. Zusätzlich wurde eine Fallanalyse durchgeführt, um die Vor- und Nachteile sowie die Gesamteffektivität von Online-Labortmethoden, die während der COVID-19-Pandemie verwendet wurden, zu identifizieren. Ergebnisse. Die Studie zeigt unterschiedliche Präferenzen zwischen Lehrern und Studenten hinsichtlich der Laborpraktiken. Die meisten Lehrer (88 %) bevorzugen traditionelle Präsenzlaborarbeiten, während ein erheblicher Teil der Studenten (70 %) Online-Methoden bevorzugt. Vertrautheit und Interesse an neuen technologischen Werkzeugen wurden bewertet, wobei festgestellt wurde, dass 94 % der Professoren nicht mit virtuellen Laboren vertraut sind, obwohl 80 % mehr lernen möchten und 47 % sie aktiv nutzen. Unter den Studenten sind 95 % mit virtuellen Laboren nicht vertraut, aber 88 % möchten mehr lernen, und 77 % sehen virtuelle Labore als vorteilhaft an. Schlussfolgerungen. Die Arbeit diskutiert Herausforderungen bei der Integration moderner Technologie in Physikalische Chemie-Labors und schlägt vor, dass die Ergebnisse Pädagogen helfen könnten, sich an neue Lehrbedingungen anzupassen und die Qualitätsüberwachung in der Ausbildung zu verbessern. Schlüsselwörter: virtuelles Labor; Fernlernen; Lehrmethoden; Informationstechnologie; COVID-19
Yespenbetova et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.
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