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Probleme mit der Mitarbeiterleistung im Hochschulbereich können von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, wie zum Beispiel einem Mangel an Motivation, der durch unangemessene Vergütungspraktiken, Kompetenzfehlanpassung und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten verursacht wird. Ziel dieser Studie ist es, empirische Beweise für das Konzept der Kompetenz als Moderator zu finden, um organisatorische Leiter Einblicke in die Gestaltung effektiverer Vergütungs- und Personalentwicklungsstrategien zu geben, um eine gute Leistung der Mitarbeiter zu erreichen. Diese Forschungsmethode ist quantitativ, die Stichprobe in dieser Studie umfasste 100 Befragte, die die Kriterien erfüllten, mit einer Gesamtbevölkerung von 621 Bildungspersonal an der Polkesma. Die Datenanalyse wurde mit der Partial Least Square (PLS)-Methode unter Verwendung der SmartPLS-Software Version 3 durchgeführt. Hypothesentests verwenden den statistischen Wert, dann für Alpha 5%, indem t-Werte mit t-Tabellen verglichen werden. Die Ergebnisse zeigten, dass es einen Einfluss der Vergütung auf die Mitarbeiterleistung mit einem statistischen Wert von 3,076 gab, und einen Einfluss der Ausbildung auf die Mitarbeiterleistung mit einem statistischen Wert von 3,981. In der dritten Hypothese zeigt sich ein Effekt der Vergütung auf die Mitarbeiterleistung, der durch Kompetenz mit einem t-statistischen Wert von 2,715 verstärkt wird. Es gibt jedoch keinen signifikanten Einfluss der Ausbildung auf die Mitarbeiterleistung, der durch Kompetenz mit einem statistischen Wert von 1,645 geschwächt wird. Diese Studie leistet einen erheblichen Beitrag zum Bereich des Personalmanagements, indem sie die entscheidende Rolle der Vergütung und der Ausbildung bei der Verbesserung der Mitarbeiterleistung demonstriert. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit für Organisationen, in angemessene Vergütungsstrategien und effektive Ausbildungsprogramme zu investieren, um die Mitarbeiterleistung zu optimieren. Darüber hinaus bietet die moderierende Rolle der Kompetenz wertvolle Einblicke in die Weise, wie individuelle Fähigkeiten die Wirksamkeit dieser Interventionen beeinflussen können, und fördert ein nuanciertes Verständnis der Mechanismen zur Leistungsverbesserung in Bildungseinrichtungen.
Prasetyo et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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