Die klassische türkische Literatur ist eine Epoche, die seit mehr als sechs Jahrhunderten mit Tausenden von Künstlern und Werken in einer sehr breiten Geografie stark repräsentiert wird und einen außergewöhnlichen Platz in der türkischen Literatur einnimmt. Akademische Studien zu den literarischen Werken dieser Epoche setzen sich ununterbrochen fort, und jeden Tag wird ein neuer Künstler oder ein neues Werk entdeckt. Das Thema dieser Studie ist der Dichter Selîmî Dede des 17. Jahrhunderts und sein Dîvânçe, über dessen Leben und Werke nicht viel bekannt ist. Es gibt Verse und Prosa von Selîmî Dede im Cönk mit dem Titel Mecmûʻa-i Âsâr, das in der Türkischen Manuskriptbibliothek der Universität Istanbul, Registrierungsnummer 09288, verzeichnet ist. Eines dieser Verswerke ist das Dîvânçe des Dichters. Das Werk, das insgesamt 42 Gedichte enthält, befindet sich zwischen den Seiten 36a-43a des betreffenden Manuskripts. Im einleitenden Teil der Studie werden die physischen Eigenschaften des Cönks erwähnt. Im ersten Teil werden Informationen zur Biografie des Dichters geteilt, während im zweiten Teil Informationen zu den Werken des Dichters gegeben werden. Das Hauptthema der Studie, Dîvânçe, wird im dritten Kapitel unter den Überschriften Form, Sprach- und Stilmerkmale sowie Inhaltsmerkmale näher analysiert. Der übersetzte Text des Dîvânçe wird im vierten Kapitel präsentiert. Im Schlussabschnitt wird festgestellt, dass die Gedichte im Dîvânçe von Selîmî Dede, einem Mawlawi-Dichter des 17. Jahrhunderts, als Produkt der religiös-sufistischen türkischen Literatur bewertet werden können. Es wird jedoch betont, dass der Dichter auch von der Prosa-Technik, der Bedeutung und der Vorstellungskraft der klassischen türkischen Literatur profitiert hat.
Musa Tozlu (Freitag) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: