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H INTERGRUND: Um die Menge an apikaler Extrusion zwischen verschiedenen Filesystemen während des Retreatment-Verfahrens zu bestimmen und den Effekt der Taper darauf zu bestimmen. Materialien und Methode: Siebzig extrahierte mandibuläre Prämolaren wurden entnommen und die Präparation wurde mit einer Woodpecker-Datei (Woodpecker Medical Instrument Co., Ltd., Guilin, China) (25/0.06) durchgeführt. Das Guttapercha (GP) wurde mit einer H-Datei (#40/0.02) von jedem Präparat entfernt, um das Retreatment in sieben Gruppen (n = 10) mit ProTaper Next (PTN; Dentsply, Maillefer, Ballaigues, Schweiz) (PTN) (30/0.07), Reciproc (25/0.08), Hyflex CM (30/0.06), Mtwo (30/0.05), Neoendo flex (30/0.04), Neoendo hybrid (30/0.04) und Flexicon-Datei (30/0.06) zu simulieren. Die Proben wurden mit Hilfe eines Gummistopfers gehalten und in das Eppendorf-Röhrchen mit einem Volumen von 4 ml (vor dem Retreatment gewogen) eingesetzt. Der Abfall, der sich auf der Wurzeloberfläche der Probe befand, wurde mit destilliertem Wasser mit 1 ml Volumen gewaschen, im Ofen aufbewahrt und dann nach 7 Tagen erneut gewogen. Ergebnisse: Eine apikale Extrusion wurde in folgender Reihenfolge gefunden: HYFLEX CM (AM WENIGSTEN) < FLEXICON < PROTAPER NEXT < RECIPROC < NEOENDO FLEX < NEOENDO HYBRID < MTWO (AM MEISTEN). Schlussfolgerung: Hyflex CM- und Flexicon-Dateien zeigten eine geringere Extrusion von Abfall als die anderen.
Kaul et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.