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Wirtschaftswachstum und Finanzentwicklung werden durch Ausländische Direktinvestitionen gefördert. Sie sind entscheidend für Schwellenländer und Entwicklungsländer. Die Beziehung zwischen Ausländischen Direktinvestitionen (FDI) und Finanzentwicklung (FD) in Pakistan zwischen 2001 und 2020 wird in dieser Studie empirisch untersucht. Wir haben die Finanzentwicklung (inländischer Kredit an den Privatsektor % des BIP) als abhängige Variabel und FDI (Nettozuflüsse % des BIP), Handelsöffnung (TO), Bevölkerungswachstum (PG) und Inflation (INF) als unabhängige Variablen ausgewählt. Wir haben unsere Daten von unseren Variablen aus der Weltbank (WDI) extrahiert. Der erweiterte Ducky-Fuller-Test (ADF) und der Philips-Perron-Test (PP) wurden verwendet, um die Stationarität der Daten vor der Verwendung von ARDL zu überprüfen. Darüber hinaus haben wir den Long-Run-Bound-Test angewendet, um die langfristige Beziehung zu verstehen. Die Ergebnisse zeigen, dass Ausländische Direktinvestitionen (FDI) und Bevölkerungswachstum (PG) einen positiven Einfluss auf die Finanzentwicklung (FD) haben. Zusätzlich stellte die Studie fest, dass im Fall von Pakistan die Handelsöffnung (TO) für die Finanzentwicklung insignifikant ist, während die Inflation (INF) einen negativ signifikanten Einfluss hat. Wir haben den Cusum- und den Cusum-Quadrat-Test zur Modellstabilität angewendet. Die Ergebnisse des Stabilitätstests zeigen, dass unser Modell stabil ist, da unsere Plots innerhalb der kritischen Grenze liegen. Die Studie wird helfen, eine solche Politik zu entwerfen, die spezifische Ziele zur Förderung von Ausländischen Direktinvestitionen und Finanzentwicklung erreicht. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse empirische Einblicke und praktische Konsequenzen für Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger bieten.
Batool et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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