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Diese Forschung untersucht die moderne monetäre Dynamik mit einem Fokus auf Geldmengen ohne Bankintermediation, Geldmengen-Theorie, den Geldmultiplikator-Mechanismus und die aus diesem Phänomen resultierenden politischen Implikationen. Im zeitgenössischen Finanzkontext hat das Aufkommen von Finanztechnologie (Fintech) und Kryptowährungen die traditionelle Landschaft der Geldmenge verändert, sodass Geldmengen ohne die direkte Rolle von Banken entstehen können. Dieser Artikel diskutiert die grundlegenden Konzepte der Geldmengen-Theorie, einschließlich der Faktoren, die die Geldmenge in der Wirtschaft beeinflussen. Darüber hinaus analysiert diese Studie den Geldmultiplikator-Mechanismus, der beschreibt, wie Geld, das in das Bankensystem injiziert wird, zu einem größeren Anstieg der Geldmenge führen kann. Mithilfe theoretischer und empirischer Ansätze bewertet diese Studie die geldpolitischen Implikationen, die sich aus den Veränderungen in der Art und Weise ergeben, wie Geldmengen vorkommen, einschließlich der Herausforderungen für die Währungsbehörden bei der Kontrolle von Inflation und finanzieller Stabilität. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Transformation der Geldmenge innovative und anpassungsfähige politische Anpassungen erfordert, um die Wirksamkeit der Geldpolitik zur Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität zu gewährleisten.
Rosidah et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.