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Chinas historische Stätten, als bedeutende Träger der Geschichte, spielen eine große Rolle bei der Förderung einzigartiger chinesischer Kulturen und der Etablierung des internationalen Images Chinas. Seit die internationalen zwischenmenschlichen Kontakte wieder zugenommen haben, ziehen sie zahlreiche Touristen aus dem Ausland an. Allusionen der historischen Stätten stehen im Mittelpunkt, um Ausländern historische Kenntnisse zu vermitteln. Daher lohnt es sich, die Übersetzung dieser Allusionen zu erforschen. Diese Arbeit präsentiert eine Untersuchung zur Übersetzung von Tour-Allusionen unter Nutzung der Skopos-Theorie als theoretischen Rahmen. Fokussiert auf das Palastmuseum als Fallstudie untersucht die Forschung verschiedene Strategien zur Übersetzung von Allusionen im touristischen Kontext. Die Untersuchung zeigt, dass wörtliche Übersetzung, idiomatische Übersetzung, freie Übersetzung, wörtliche Übersetzung mit Anmerkung und Transkription häufig angewandt werden. Basierend auf der Analyse verschiedener Übersetzungsstrategien und praktischer Beispiele schlägt der Autor vor, dass Übersetzer kulturelle Konnotationen und historische Bezüge so weit wie möglich vermitteln sollten und gleichzeitig sicherstellen, dass die Übersetzung an die Ausdrucksweise der Zielgruppe angepasst ist, durch flexible Anwendung unterschiedlicher Übersetzungsstrategien, um hoffentlich den kulturellen Austausch zwischen China und dem Ausland zu fördern.
Shirui Wu (Fr,) untersuchte diese Fragestellung.