Key points are not available for this paper at this time.
Ziel: Die Prävalenz mütterlicher depressiver Symptome im unmittelbaren Wochenbett zu untersuchen. 90 Frauen, die im Alter von 18 Jahren am städtischen Universitätskrankenhaus von São Bernardo do Campo eingeschrieben waren, wurden in der ersten Woche des unmittelbaren Wochenbetts zwischen Juni und Dezember 2021 untersucht. Die Edinburgh Postpartale Depressionsskala und ein Fragebogen zu soziodemografischen Merkmalen und der Krankengeschichte wurden eingesetzt. Ergebnisse: Ein Edinburgh Postpartale Depressionsskalenwert > 10 wurde bei 39 (43,3%) der Wöchnerinnen festgestellt. Aus einer multivariaten Analyse ergaben sich folgende Faktoren, die mit einem Wert > 10 auf der Skala assoziiert waren: "keinen Glauben/Spiritualität haben" mit 83% (95% CI 1,20-2,81, p < 0,05). Frauen, die einen Wert > 10 auf der EPDS hatten, wiesen die folgenden gemeinsamen assoziierten Faktoren auf: "keinen Glauben/Spiritualität haben", "mehr als eine Schwangerschaft gehabt", "eine frühere Episode von Depression gehabt" und "eine frühere Episode von Angst gehabt". Diese Ergebnisse deuten auf die Notwendigkeit hin, dass Gesundheitsfachkräfte mehr auf diese positiven Faktoren achten.
Teruya et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: