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AbstractDie onkologische Versorgung gibt den Beschäftigten die Möglichkeit, Menschen in den schwierigsten Phasen ihres Lebens zu betreuen, was das psychologische Wohlbefinden der Pflegekräfte in verschiedenen Bereichen beeinflussen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, in welchem Maße Resilienz und beruflicher Burnout das Auftreten von Suizidalität bei onkologischen Pflegekräften beeinflussen und die Unterschiede im Vergleich zu anderen Populationen zu bestimmen. Die Studie umfasste insgesamt 75 onkologische Pflegekräfte sowie drei Kontrollgruppen: Pflegekräfte verschiedener Fachrichtungen, Verwaltungsmitarbeiter und Pflegestudierende. Die Befragten füllten die serbische Version der RASS-Suizidalitätsbewertungsskala, die serbische Version der Kurzressilienzskala-BRS und das Maslach-Inventar für beruflichen Burnout aus. Die beobachteten Variablen wurden mittels Spearmans Rho-Korrelation verglichen. In der Population von onkologischen Pflegekräften und Technikern sind Resilienz und Suizidalität negativ korreliert (r = -0,375, p = 0,001). In derselben Population sind beruflicher Burnout und Suizidalität nicht korreliert, aber die Korrelation war in allen anderen Kontrollgruppen signifikant. Unsere Forschung hat die Bedeutung der Stärkung der Resilienz von Beschäftigten im Gesundheitssektor durch verschiedene Programme und Schulungen etabliert. Berufstätige sind öfter gezwungen, individuelle Schutzstrategien zu entwickeln und diese in die tägliche Praxis zu integrieren.
Despotović et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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