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Frühere Theorien und Forschungen bieten konkurrierende Vorhersagen für die Zusammenhänge zwischen intrapersonaler Emotion (Dys)regulation und interpersonaler Emotionsregulation (IER). Eine Möglichkeit ist, dass Schwierigkeiten beim Erkennen, Akzeptieren oder Managen der eigenen Emotionen dazu führen könnten, dass man Schwierigkeiten hat, IER zu suchen oder davon zu profitieren. Alternativ könnten Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen selbst zu regulieren, dennoch in der Lage sein, regulatorische Funktionen auszulagern oder effektiv von regulatorischer Unterstützung zu profitieren, sodass die Vorteile der IER erhalten oder sogar verstärkt werden könnten. Wir führten Sekundäranalysen von fünf Proben durch (
Swerdlow et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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