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Zusammenfassung Die Theologie im Weltchristentum umfasst nicht nur einen theologischen Diskurs, der das koloniale Erbe des Christentums hinterfragt und auf die Weise hinweist, wie christliche Lehren in koloniale Macht gegossen sind, sondern präsentiert auch Theologie aus den indigenen Anliegen, um den christlichen Glauben anzueignen. Dennoch erstreckt sich die gegenwärtige Herausforderung, Theologie im Weltchristentum zu betreiben, nicht nur darauf, das Christentum zu einem dialogischen und lebbaren Glauben zu machen, sondern auch die Beziehung zwischen Universalität und Indigenität zu erhalten. Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Aufgabe, Offenbarung, Erlösung und Dialog im Weltchristentum zu dekolonisieren, indem er die Einsichten aus Ecclesiam Suam (1964) und Elochukwu Uzukwus ganzheitlich orientiertem Ansatz zu Offenbarung und Vielfalt nutzt. Insbesondere wird die Bedeutung der Erlösung im Kontext einer Erzählung neu überdacht und vorgeschlagen, dass die indigenen Ansätze die Hürden überwinden könnten – und nicht hochproblematische Beziehungen zwischen dem sogenannten Zentrum und den Randbereichen durch Inkulturation und kontextuelle Theologie neu etablieren – wobei zu beachten ist, dass der theologischer Diskurs über Offenbarung und Erlösung einer kritischen Betrachtung bedarf.
Olisaemeka Rosemary Okwara (Do,) hat diese Frage untersucht.