Key points are not available for this paper at this time.
Partizipative Arbeit mit marginalisierten Gruppen behauptet, eine Kluft zwischen Forschenden oder Projektumsetzern (Außenseiter) und jenen, mit denen sie arbeiten, um soziale Veränderungen zu schaffen (Innenseiter), zu überbrücken. Eine Debatte in diesem Bereich ist, ob die primäre Funktion der Partizipation darin besteht, die Teilnehmer zu unterstützen, Verantwortung für soziale Veränderungen in ihren Gemeinschaften zu übernehmen (ein Ermächtigungsansatz) oder Feedback zu sammeln, insbesondere während der Evaluationsphase, damit die Umsetzer die Projektziele effizienter bewerten und das Projektdesign anpassen können (ein sogenannter 'praktischer' Ansatz). Dieses Papier bringt den Anspruch vor, dass ein größerer Fokus auf den Theoriebau durch partizipative Datenanalyse helfen kann, die Kluft zwischen den Ermächtigungs- und Praktikabilitätslagern zu überbrücken. Es tut dies, indem es gleichzeitig die Annahmen hinter Ermächtigungsideologien (dass die Mitglieder der Gemeinschaft den Schlüssel zum Verständnis und zur Veränderung von Politiken und Systemen halten) und die hinter ‚praktischen‘ Ansätzen (dass Partizipation äußerst nützlich und praktisch zur Schaffung und Verbesserung von Interventionen ist) akzeptiert. Ich diskutiere eine partizipative Evaluation einer US-Intervention gegen intime Partnergewalt, um zu demonstrieren, wie Partizipation den Theoriebau unterstützt, einschließlich der entscheidenden Erkenntnisse, die der Forscher, als Außenseiter, verpasst hat. Ich biete eine Analyse von Rohauszügen als Methode zur Unterstützung dieser Ziele an und diskutiere Best Practices für jene, die die Methode verwenden.
Lauren Kogen (Mo,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: