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Die steigenden Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre erfordern dringend effektive Strategien zu seiner Abscheidung und Nutzung. Unter den verschiedenen CO2-Wertschöpfungspfaden hat die Umwandlung von CO2 in Methanol aufgrund ihrer doppelten Rolle bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen sowie als erneuerbarer Kraftstoff und chemischer Ausgangsstoff erhebliche Aufmerksamkeit gewonnen. Diese Übersicht verbindet auf einzigartige Weise eine bibliometrische Analyse von 13.289 peer-reviewed Publikationen (2012–2023) mit einer Bewertung der Fortschritte bei Cu-basierten Katalysatoren und adressiert kritische Lücken in der Literatur. Eine bibliometrische Analyse hebt die wichtigsten Trends, Kooperationen und Forschungslücken in diesem Bereich hervor. Unter den katalytischen Systemen sind Edelmetalle, obwohl hoch aktiv, für großtechnische Anwendungen unwirtschaftlich, während nicht-edelmetallische Katalysatoren wie Nickel aufgrund unerwünschter Reaktionswege nur begrenzte Aktivität zeigen. Im Vergleich dazu überwinden Cu-basierte Katalysatoren diese Herausforderungen, indem sie ein Gleichgewicht zwischen Aktivität, Selektivität und Kosten-Effektivität bieten. Besondere Betonung liegt auf den Umwandlungswegen von CO2 zu Methanol, mit Einblicken in thermodynamische Einschränkungen, aufkommende Lösungen und potenzielle Richtungen für zukünftige Forschungen. Durch die Konsolidierung des aktuellen Wissensstandes identifiziert diese Übersicht bedeutende Chancen zur Weiterentwicklung von CO2-Umwandlungstechnologien, insbesondere in der Methanol-Synthese, und positioniert sie als vielversprechende Strategie für ein nachhaltiges Kohlenstoffmanagement und die Energieproduktion.
Sajnani et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.