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Der 19. Weltkongress zur Menopause, ausgerichtet von der International Menopause Society im Jahr 2024, versammelte globale Experten, um die neuesten Fortschritte im Management der Menopause zu diskutieren. Diese Übersichtsarbeit hebt die wichtigsten Schwerpunktbereiche hervor, die auf dem Kongress präsentiert wurden, und bietet Einblicke in Best Practices für die klinische Anwendung. Die kardiovaskuläre Gesundheit bleibt eine Priorität, wobei die Anerkennung geschlechtsspezifischer Risikofaktoren und die Erforschung neuer Therapien betont werden. Das Management von Osteoporose hebt die Rolle der menopausalen Hormontherapie (MHT) als grundlegend hervor, ergänzt durch antiresorptive und knochenbildende Mittel in Hochrisikopopulationen und bei denen, die keine Kandidaten für MHT sind. Die Behandlung genitourinärer Symptome und der sexuellen Gesundheit bestätigt die vaginale Östrogentherapie als sichere und wirksame Option, wobei vaginale Dehydroepiandrosteron (DHEA) und oral verabreichtes Ospemifen als geeignete Alternativen betrachtet werden. Zudem bietet die Testosterontherapie Vorteile für das hypoaktive sexuelle Verlangen bei postmenopausalen Frauen. Schlafstörungen, Depressionen und Herausforderungen am Arbeitsplatz, die mit der Menopause verbunden sind, wurden untersucht, wobei maßgeschneiderte Interventionen wie MHT und kognitive Verhaltenstherapie speziell für den Schlaf empfohlen wurden. Das Krebsrisikomanagement betonte die Notwendigkeit eines interdisziplinären Ansatzes zur Risikominderung, der mit Lebensstiländerungen beginnt und nicht-hormonelle Therapien für die symptomatische Behandlung von menopausalen Symptomen bei Frauen mit hormonsensitiven Krebserkrankungen priorisiert. Schließlich hob das Management der Perimenopause umfassende Ansätze hervor, die Linderung von Symptomen und Verhütungsbedürfnisse integrieren.
Simon et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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