ZusammenfassungDas Museum of Modern Art (MoMA) ist eine führende Institution in der Bewahrung und Präsentation historischer und zeitgenössischer Kunst, mit einer Sammlung, die Malerei, Skulpturen, Fotografien, Architektur, Design, Film, Performance und mehr umfasst. Dieses Papier untersucht die Geschlechterungleichheit innerhalb der MoMA-Sammlung, indem sowohl historische als auch zeitgenössische Trends in der Darstellung weiblicher Künstler analysiert werden. Mit einem Mixed-Methods-Ansatz kombiniert die Studie quantitative Analysen des öffentlich zugänglichen Datensatzes von MoMA mit qualitativen Einblicken, die von feministischer Kunsttheorie beeinflusst sind. Die Studie deckt systematische Vorurteile auf, die in kuratorischen Praktiken und institutionellen Prioritäten verankert sind, insbesondere im Hinblick auf Ausstellungen. Die Ergebnisse heben insbesondere eine signifikante Geschlechterlücke unter Künstlerinnen verschiedener Nationalitäten und Medien hervor und zeigen die Notwendigkeit, dass Museums-Kuratoren neu bewerten, wie künstlerischer Wert innerhalb dieser Institutionen verstanden wird. Durch die Identifizierung dieser Ungleichheiten und das Anbieten gezielter Empfehlungen zielt diese Forschung darauf ab, gerechtere und inklusivere Museumssammlungen zu schaffen.
Riya Shah (Mi,) hat diese Frage untersucht.