Die COVID-19-Pandemie verursachte weltweit nie zuvor gesehene Störungen des Bildungssystems, weshalb Lehrkräfte sich schnell auf das Distanzlernen einstellen mussten. Diese qualitative phänomenologische Forschung untersucht die gelebten Erfahrungen von pakistanischen Lehrern, die während und nach der Pandemie Distanzlernen durchführten. Der Fokus liegt auf ihren emotionalen und psychologischen Herausforderungen sowie ihren Lernerfahrungen in Bezug auf pädagogische Transformation und Anpassung im Distanzlernen. Auch die Reflexion nach der Pandemie wird betrachtet. Basierend auf eingehenden Interviews mit halbstrukturierten Fragen wurden Daten von zwölf Lehrern gesammelt, darunter 6 Lehrkräfte aus öffentlichen Schulen und 6 aus privaten Schulen in Karachi. Diese Forschung zeigt die emotionalen, technischen und pädagogischen Schwierigkeiten, auf die sie stießen, sowie die Strategien, die sie verwendeten, um sich an die sich ändernden Umstände anzupassen. Die gezielte Stichprobe wurde verwendet, um spezifische Teilnehmer zu fokussieren. Die Vertrauenswürdigkeit sollte die Qualität der Forschung sicherstellen. Die Ergebnisse zeigen Themen wie professionelle Resilienz, digitale Exklusion, Bildungsumwandlung und nachpandemische Gedanken. Es werden Implikationen für Bildungspolitik, Lehrerausbildung und digitale Gerechtigkeit angesprochen, um zukünftige Bereitschaft und systemische Veränderungen zu fördern.
Rehman et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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