In diesem Artikel untersucht der Autor die Umsetzung der OECD-Säule Zwei in Gibraltar, Guernsey, der Isle of Man und Jersey. Zunächst werden die wesentlichen Regeln des Rahmens skizziert – die Einkommensinklusionsregel (IIR), die Regel für unzureichend besteuerte Gewinne (UTPR) und die qualifizierte nationale Mindestaufstockungssteuer (QDMTT). Anschließend verfolgt der Autor den Zeitplan des Engagements jeder Jurisdiktion für die Säule Zwei und untersucht die legislativen Schritte, die zur Annahme unternommen wurden. Durch eine vergleichende Analyse hebt dieser Artikel wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Ansätzen hervor und bietet Einblicke, wie diese Jurisdiktionen sich mit den globalen Steuerreformen abstimmen, während sie ihre Steuerbasen und regulatorische Autonomie schützen.
Eedee Bawoh (Mo,) hat diese Frage untersucht.