In den letzten Jahren sind neben dem stetigen Wachstum der Internetnutzerbasis in China verschiedene Formen von Cybergewalt, einschließlich Doxxing, Gerüchteverbreitung, Verleumdung und die böswillige Verbreitung von manipulierten Inhalten, als häufige, weit verbreitete und hochumstrittene Themen aufgetreten. Diese Phänomene stellen potenziell erheblichen Schaden für Einzelpersonen und die Gesellschaft dar. Während die chinesische Regierung und die zuständigen Behörden dieses Problem priorisiert und eine Reihe von Politiken und Vorschriften erlassen haben, stellen die inhärente Mehrdeutigkeit und die sich entwickelnde Natur der Cybergewalt erhebliche Herausforderungen für sowohl Forschung als auch Governance dar. Diese Studie verwendet daher empirische Untersuchungen, um den aktuellen Stand der Cybergewalt und deren Einflussfaktoren weiter zu analysieren. Auf der Grundlage der Ergebnisse schlägt die Forschung eine Mehr-Ebenen-Strategie zur Bekämpfung von Cybergewalt vor, die darauf abzielt, zu einem sichereren digitalen Raum beizutragen.
Dai et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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