Diese Studie untersuchte die Wirksamkeit einer kognitiven Intervention zur Steigerung des öffentlichen Bewusstseins für freiwillige Blutspenden bei Bewohnern von Zibo, China. Die Intervention umfasste Online-Gesundheitsaufklärung über Medienplattformen, educative Vorträge von eingeladenen Experten und umfassende Betreuung mit psychologischen Beratungsdiensten an den Blutspende-Stellen. Die Ergebnisse bieten wertvolle Einblicke für die Entwicklung von Strategien zur Förderung der freiwilligen Blutspende. Eine Umfrage mit Fragebogen wurde im Mai 2024 unter den Bewohnern von Zibo, China, durchgeführt. Nach der Intervention wurde im Oktober eine anschließende Umfrage durchgeführt. Veränderungen im Bewusstsein für freiwillige Blutspenden vor und nach der Intervention wurden mit dem χ²-Test analysiert. Eine logistische Regressionsanalyse wurde verwendet, um Faktoren zu identifizieren, die das angemessene Wissen der Spender über freiwillige Blutspenden beeinflussen. Im Mai 2024 zeigten 26,78 % der Teilnehmer angemessenes Wissen über freiwillige Blutspenden. Faktoren, die das allgemeine Bewusstsein beeinflussten, umfassten Geschlecht, Alter, Identität und Bildungsniveau. Nach der Intervention erhöht sich die allgemeine Rate des angemessenen Bewusstseins für freiwillige Blutspenden signifikant (26,78 % vs. 59,60 %; χ² = 198,64, P < 0,001). Die bemerkenswerteste Verbesserung wurde im Bewusstsein über Altersbeschränkungen für Blutspenden beobachtet (35,02 % vs. 84,41 %; χ² = 459,96, P < 0,001). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kognitive Intervention das öffentliche Bewusstsein für freiwillige Blutspenden erheblich verbessert hat. Diese Ergebnisse unterstützen die Umsetzung gezielter Bildungsstrategien zur Förderung des öffentlichen Engagements und zur Sicherstellung eines nachhaltigen Pools von Blutspendern.
Cui et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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