Die digitale Transformation in der Bildung hat die verstärkte Nutzung digitaler Plattformen an Hochschulen vorangetrieben. Die COVID-19-Pandemie hat die Einführung von Technologien wie dem Internet, Big Data, künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud-Computing in Bildungsdienstleistungen beschleunigt und den Zugang sowie Innovation im Lernen erleichtert. Diese Entwicklung bringt jedoch auch erhebliche Herausforderungen hinsichtlich der rechtlichen Verantwortung von Bildungseinrichtungen mit sich, insbesondere bei der Sicherung der Privatsphäre personenbezogener Daten und der Aufrechterhaltung der Qualität der digitalen Bildung. Diese Studie zielt darauf ab, die rechtlichen Verantwortlichkeiten von Bildungseinrichtungen bei der Nutzung digitaler Plattformen zu identifizieren und zu analysieren. Eine normative rechtliche Forschungsmethode wurde angewendet, um die anwendbaren Vorschriften zu untersuchen, einschließlich des Gesetzes Nr. 20 aus dem Jahr 2003 über das nationale Bildungssystem, des Gesetzes Nr. 11 aus dem Jahr 2008 über elektronische Informationen und Transaktionen sowie des Gesetzes Nr. 27 aus dem Jahr 2022 über den Datenschutz. Die Ergebnisse zeigen, dass Bildungseinrichtungen rechtlich verpflichtet sind, den Datenschutz zu gewährleisten, Qualitätsstandards in der Bildung einzuhalten und sich an die relevanten Vorschriften zu halten. Die Studie empfiehlt Politiken zur Verbesserung der Datensicherheit, zur Entwicklung qualitativ hochwertiger Inhalte und zur Bereitstellung fortlaufender Schulungen für Lehrkräfte, um die rechtliche Konformität in der digital gestützten Bildung zu unterstützen.
Nurfieni et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.
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