Die Pflege spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Gesundheitsqualität und der Verbesserung der Patientensicherheit, indem sie Pflegekräfte als zentrale Akteure systemischer Transformationen innerhalb globaler Gesundheitssysteme positioniert. Als der größte Sektor der Gesundheitsberufe tragen Pflegekräfte unmittelbar zu den Patientenergebnissen bei, indem sie evidenzbasierte Praktiken (EBPs) konsequent anwenden, eine Sicherheitskultur fördern und die interprofessionelle Zusammenarbeit stärken. Diese Überprüfung synthetisiert Forschung aus dem Zeitraum von 2016 bis 2025 und untersucht, wie Pflegeinterventionen, Führung und politische Mitwirkung die Pflegequalität und -sicherheit vorantreiben. Die Evidenz hebt hervor, dass pflegegeführte Initiativen medizinische Fehler reduzieren, die Patientenzufriedenheit verbessern und die Effizienz in der Pflegebereitstellung erhöhen. Darüber hinaus erstrecken sich die systemischen Auswirkungen – wie die Teilnahme von Pflegekräften an der politischen Entwicklung, die Einführung digitaler Gesundheitsinnovationen und die Führung in der Sicherheitskultur – über die bedside Pflege hinaus auf organisatorische Transformationen. Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Burnout und Ungleichheiten bei Ressourcen in verschiedenen Regionen bleiben erhebliche Barrieren, doch es bestehen Chancen in der Technologieintegration, der kontinuierlichen beruflichen Weiterbildung und der globalen politischen Unterstützung. Indem die Ergebnisse aus mehreren Bereichen konsolidiert werden, unterstreicht diese Überprüfung die unentbehrliche Rolle der Pflege bei der Verbesserung der Gesundheitsqualität und -sicherheit und fordert anhaltende Investitionen in die Pflegeausbildung, Führung und Rahmenbedingungen evidenzbasierter Praktiken, um widerstandsfähige, patientenzentrierte Gesundheitssysteme zu gewährleisten.
Alwuthaynani et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.