Dieser Preprint schlägt einen physikalischen Mechanismus für mehrere grundlegende Quantenphänomene – Spin, Wellen-Teilchen-Dualität und nichtlokale Korrelationen – vor, indem das Elektron als stabilen stehenden Wellenresonanzknoten in einem 4D erweiterten Feldbereich (x, y, z, w, t) modelliert wird. Die interne Koordinate w repräsentiert die Feldtiefe, eine kompakte Resonanzdimension des zugrunde liegenden Mediums. Innerhalb dieses Rahmens ergibt sich Spin-½ aus der SU(2) Holonomie im (r, w)-Unterraum; die Ladungsquantisierung aus gemischter Krümmung KrwKₑₖKrw; das magnetische Moment des Elektrons (g≈2) aus interner Rotationssymmetrie; und das Pauli-Ausschlussprinzip aus der zweidimensionalen Spinor-Faserstruktur. Diese Ergebnisse erscheinen natürlich, ohne intrinsische Punktteilchen oder abstrakte quantenmechanische Axiome postulieren zu müssen. Wellen-Teilchen-Dualität entsteht als projektionales Effekt: Eine lokalisierte 4D-Resonanz wird als delokalisierte Wahrscheinlichkeitswelle im 3D-Raum beobachtet, während Selbstinterferenz und quantenmechanische Korrelationen aus der geometrischen Kopplung zwischen den lateralen und tiefen Komponenten des Knotens folgen. Das Modell verbindet sich direkt mit atomarer und molekularer Struktur, indem es Schalen, Paarung und Bindungsgeometrie als stehende Interferenzmuster der projizierten Felddichte beschreibt. Dieser Preprint baut auf dem Feld-Tiefe-Rahmen des Autors auf und bietet eine einheitliche resonanzbasierte Interpretation des Elektrons und seines quantenmechanischen Verhaltens.
Nilsson Henrik (Mo,) untersuchte diese Frage.
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