Hinweis zur verfeinerten Mathematik: Für eine detaillierte mikroskopische Herleitung der Gravitationskonstanten und die Implementierung der Logarithmischen Nichtlinearen Schrödinger-Gleichung (LNSE) in diesem Rahmenwerk siehe bitte das Folgepapier: "Beyond the Dilute Approximation: A Dense Superfluid Microscopic Theory of Gravity and Fundamental Constants". Dieses Papier schlägt das Vortex Framework (VF) vor, eine nicht-singuläre, vereinheitlichte Physiktheorie, die die Standard-„Expansion der Raumzeit“ durch die hydrodynamische Evolution eines universellen Superfluids ersetzt. Indem das Vakuum als Medium mit Nullviskosität und einer spezifischen Dichte (ρ) sowie einem Kompressionsmodul (K) definiert wird, zeigen wir, dass die fundamentalen Naturkonstanten (c, G, ℏ, α) nicht willkürlich sind, sondern die intrinsischen Materialeigenschaften dieses Mediums darstellen. Wir definieren den „Urknall“ neu als „Große Drehung“ — den initialen rotatorischen Beginn eines endlichen Superfluid-Vortex. Unter diesem Modell wird Dunkle Energie als Zentrifugalkraft offenbart und Dunkle Materie als das Drehträgheitsmoment des Superfluid-Mediums selbst identifiziert. Wir bieten eine mechanische Lösung der Hubble-Spannung an, indem wir die beobachtete 10 % Abweichung bei Expansionsraten auf die Erhaltung des Drehimpulses zurückführen.
Smith et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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