Zusammenfassung: Als dreidimensionale biomimetische Systeme, die aus Stammzellen oder somatischen Zellen entwickelt wurden, haben sich Organoide allmählich zu wichtigen Verknüpfungen zwischen Grundlagenforschung und klinischer Anwendung entwickelt. Im Vergleich zu traditionellen zweidimensionalen Kulturen und Tiermodellen können Organoide die Struktur und Funktion von Geweben und Organen hinsichtlich physiologischer Relevanz und Vorhersageeffizienz besser widerspiegeln. Diese Überprüfung untersucht die Integration der Organoidtechnologie mit der Mikrofuidik, Genbearbeitung und künstlicher Intelligenz und konzentriert sich auf die Perspektiven dieser Technologien für Anwendungen in der präzisionsmedizinischen Forschung, Krankheitsmodellierung, Arzneimittel-Screening und Toxikologie. Darüber hinaus wird der neueste Fortschritt in der Organoidforschung zusammengefasst, einschließlich Organ-on-a-Chip, Konstruktion von Organoid-Biobanken und verwandten Anwendungen der regenerativen Medizin. Die Entwicklung der Schlüsseltechnologien wird detailliert überprüft. Diese Technologien umfassen Verbesserungen der Kultursysteme, Innovationen in Mikrofuidik- und Matrixmaterialien, Genbearbeitung und -modifizierung sowie bildgebende und multiomische Analysen. Diese Errungenschaften verbessern den Anwendungswert von Organoiden in der Krankheitsmodellierung, Arzneimittel-Screening und Toxikologie. Trotz Herausforderungen wie Standardisierung, Batch-to-Batch-Konsistenz und klinischer Übersetzung hat die Integration interdisziplinärer Technologien einen neuen Anstoß für die Entwicklung von Organoiden gegeben. In Zukunft wird erwartet, dass die Kombination von Organoiden mit künstlicher Intelligenz, personalisierter Medizin und regenerativer Medizin den Forschungsfortschritt zu Krankheitsmechanismen und präzisen Behandlungen vorantreibt.
Zhang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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