Umweltgerechtigkeitsbewegungen in ressourcenreichen afrikanischen Ländern haben aufgrund von Ungleichheiten im Umweltschutz und den Vorteilen unter verschiedenen sozioökonomischen Gruppen an Bedeutung gewonnen. Ein multidisziplinärer Ansatz, der soziologische Theorien mit empirischer Datenanalyse aus bestehender Literatur und sekundären Quellen integriert. Der theoretische Rahmen identifiziert wichtige Akteure und Mechanismen, die Umweltungerechtigkeiten im ghanaischen Kontext aufrechterhalten oder herausfordern. Politische Empfehlungen betonen die Stärkung des Engagements der Gemeinschaft bei Entscheidungen über das Ressourcenmanagement und die Reform der Landnutzungsgesetze zur Minderung historischer Ungerechtigkeiten.
Ababio et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.